Kauffrau/-mann EFZ mit Irland-Halbjahr: das KV für Sprachen
Praxisnah, zeitgemäss und gezielt auf die digitale Arbeitswelt ausgerichtet. Mit aktuellen Tools, digitalen Kompetenzen und einem spannenden Halbjahr in Irland bereiten wir Sie optimal auf Ihre berufliche Zukunft vor.
Was bietet Ihnen die Ausbildung?
- Massgeschneiderte Ausbildung, basierend auf den aktuellen Anforderungen
- Engagierte Lehrpersonen mit Praxiserfahrung unterstützen und begleiten Sie individuell
- 1. Schuljahr: Fokus auf Unterricht
- 2. Schuljahr (3. Semster): Aufenthalt in Dublin bei Gastfamilie. Zuerst Intensivsprachkurs, dann betriebliches Praktikum (wird vermittelt)
- 2./3. Schuljahr (4.-6. Semester): Fokus auf betriebliches Praktikum
- Vermittlung einer geeigneten Praktikumsstelle (im Praktikum wird Lohn ausbezahlt)
- Hohe Erfolgsquote bei den Qualifikationsverfahren
- international anerkannte SprachzertifikateSprachzertifikate: Englisch C1 (oder B2), Französisch B1
- international anerkanntes Zertifikat für Computeranwender ICDL-Standard
Sprachförderung: Diese eidgenössische Ausbildung Kauffrau/Kaufmann EFZ ist ein Angebot in Kooperation mit dem Kanton Luzern im Rahmen des MobiLingua Programms . Alle Zentralschweizer Kantone übernehmen die Kosten für das Schulgeld. Zudem wird das Auslandssemester durch Movetia, nationale Agentur für Austausch und Mobilität, finanziell unterstützt.
Professionelle Unterstützung auf dem Weg ins Praktikum
Dank unserem starken Netzwerk und der engen Zusammenarbeit mit VERDIA profitieren unsere Lernenden von einer professionellen und persönlichen Praktikumsvermittlung.
VERDIA arbeitet mit über 120 Unternehmen aus der Zentralschweiz zusammen und unterstützt unsere Lernenden aktiv dabei, eine passende Praktikumsstelle zu finden – individuell abgestimmt auf Fähigkeiten, Interessen und Ausbildungsweg.
So schaffen wir beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Übergang von der Schule in die Praxis.
Was machen unsere Absolventen nach der Ausbildung (Auswahl)?
- ein Drittel bleibt in der kaufmännischen Branche
- ein Drittel wechselt in die Gesundheitsbranche, in die Hotellerie oder in die Marketing-/Kommunikationsbranche
- ein Drittel bereitet sich auf die Berufsmatur vor